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Dagri Rinpoche Dagri Rinpoche ist 1958 in Tibet geboren worden und dort in den schrecklichen Jahren der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976 aufgewachsen. Nach seiner Flucht 1982 hat er das gesamte Philosophiestudium in nur 17 Jahren absolviert und 1999 mit dem Titel eines Geshe Lha-rampa abgeschlossen. |
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Geshe Thubten Soepa 1955 in Tibet geboren, trat mit fünfzehn Jahren ins Kloster ein und widmete sich seit seinem achtzehnten Lebensjahr dem Studium der buddhistischen Philosophie an der wiederaufgebauten Klosteruniversität von Sera Je in Südindien. Nach zwanzig Jahren Studium absolvierte er seine Prüfungen und erhielt den Titel Lharampa Geshe, vergleichbar einem Doktor der Philosophie. Seither ist er als Lehrer tätig, seit 1998 lebt er in München und unterrichtet am Aryatara Institut. Seit mehreren Jahren kommt er regelmässig zu uns nach Wien. Geshe Soepa hat nach bester Tibetischer Tradition in einer Felswand in Spanien ein Bild von Lama Tzongkapa verewigt. Das gibt es hier zu sehen. |
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Geshe Tashi Geshe Tashi, Lharampa Geshe,(Doktor der Philosophie) ist in Tibet geboren. Seit 1994 lebt er in London und unterrichtet im FPMT-Zentrum Jamyang. Geshe Tashi ist bekannt für seinen warmherzigen, klaren und humorvollen Unterricht (auf Englisch). Er unterrichtet sowohl in den verschiedenen Zentren in England, wie rund um die Welt. |
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Geshe Ngawang Jangchub Geshe Ngawang Jangchub stammt aus dem Dorf Lingshed in Ladakh. Im Alter von 13 Jahren trat er in das Kloster Lingshed ein und setzte seine Ausbildung in Indien fort. 1991 schloss er in einer großen öffentlichen Debatte in Anwesenheit von SH dem Dalai Lama das Studium mit dem Titel eines Lharampa Geshes ab, mit dem höchsten Grad der Gelugpa Tradition (SH Dalai Lama) Geshe-la spricht englisch, es wird bei Bedarf auf Deutsch übersetzt. |
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Ehrw. Ani Rita Riniker Ani Rita Riniker ist Schweizerin und seit 11 Jahren als westliche, tibetisch-buddhistische Nonne in Dharamsala tätig, wo sie u. a. im Tushita Meditation Centre Kurse über buddhistische Grundlagen und Meditationsanleitungen gibt. Durch ihre humorvolle, bodenständige und zugleich einfühlsame Art gelingt es Ani Rita immer wieder, für uns "Westler" eine Brücke zwischen Buddhismus und westlichen Religionen zu schlagen. Ani Rita erklärt und bearbeitet buddhistische Themen so, dass sie unmittelbar auch in unserem westlichen Alltag zum Tragen kommen. |
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Ehrw. Losang Drime (Birgit Schweiberer) 1961 geboren, hat Ehrw. Losang Drime nach 12 Jahren Karate, 5 Jahren Yoga (Yogalehrerin), 9 Jahren als Ärztin an der LMU in München und nach einem Aufenthalt in Dharamsala, Indien (1997) beschlossen das sechsjährige Fulltimestudium des FPMT-Masterprogramm (Lehrende für buddhistische Philosophie) am Institut Lama Tsong Khapa in Italien zu absolvieren. Seit 1998 studiert sie dort unter der Leitung des Ehrw. Geshe Jampa Gyatso, von dem sie auch 1998 die Ordination erhielt. 2005 beendete sie das Studium mit sehr gutem Erfolg und ist nun dort als Assistentin für das zweijährige Basicprogramm tätig. |
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Stefan (Pende) Wormland wurde in Deutschland geboren und war klinischer Psychologe. Er übt seit über 26 Jahren in verschiedenen Traditionen. Er ist Schüler von Lama Zopa Rinpoche und war jahrelang Direktor des Klosters Nalanda in Frankreich. Stefan (Pende) war 14 Jahre lang tibetisch-buddhistischer Mönch. Zur Zeit lebt er als geistiger Lehrer im FPMT Zentrum in Kopenhagen. |
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Sylvia Wetzel Geboren 1949, Publizistin und Meditationslehrerin; ursprünglich Gymnasiallehrerin, mit langjähriger Erfahrung in der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, befasst sie sich seit 1968 mit unterschiedlichen Wegen zur psychologischen und politischen Befreiung und seit 1977 mit dem Buddhismus. Ausbildung in der tibetischen Tradition (Thubten Yeshe, Zopa Rinpoche, Rigdzin Shikpo), zwei Jahre Praxis als Nonne. Weitere wichtige Impulse kommen aus dem Rinzai-Zen, dem Theravada, dem Tara-Rokpa-Prozess. Sie war viele Jahre Vorstandsmitglied der Deutsche Buddhistische Union (DBU) e.V. und Redakteurin der Lotusblätter. Mit ihrer Art der Reflexion von kulturellen Bedingungen und Geschlechterrollen ist sie eine Pionierin des Buddhismus im Westen. |
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Claudia Wellnitz begegnete Lama Yeshe und Lama Zopa Rinpoche zuerst 1980 und beschäftigt sich seither intensiv mit der buddhistischen Lehre, unter anderem während eines vierjährigen Studiums der buddhistischen Philosophie im Kloster Nalanda in Frankreich und mehreren langen Klausuren. Sie ist Tara Rokpa-Psychotherapeutin und leitet sie 15 Jahren Klausuren und Kurse, in denen meditative und therapeutische Elemente verbunden werden. Zudem arbeitet sie als Lektorin für buddhistische Verlage und ist Leiterin des Diamant Verlags. |